Route Napoleon 2004

 

Hier klicken, um die komplette Route zu sehenVom 24. bis 27. Juni 2004 fand die Route Napoleon statt. Albert vom Elfertreff hatte diese Tour lange vorbereitet und hervorragend organisiert. Die Route Napoleon führte uns von den Französischen Alpen (bei Chamonix) über die Seealpen nach Grasse an das Mittelmeer und wieder zurück.

Insgesamt waren 17 Elfer auf dieser Tour. Die Gesamtstrecke betrug 2.161km (für mich, gerechnet ab Esslingen), die innerhalb von 4 Tagen gefahren wurde.

Für alle, die mehr Bilder sehen wollen geht es hier zur DiaShow.

 



Die drei 993er
Die drei 993er
Uli und Uli
Nico's weißer
Furka und Grimselpass
Beim gemeinsamen Abendessen ..
Der Routenplan

Route Napoleon Tag 1:

Die Schwaben-Treffler hatten sich für eine gemeinsame Anfahrt entschlossen.

So trafen sich drei 993er (Nico, Holger mit Silke und meine Wenigkeit) an der BAB A8 um 08:30 Uhr. Nach 600 Metern standen wir dann gemeinsam in dem ersten Stau Richtung Stuttgart und kamen erst gegen 09:15 Uhr an dem Rastplatz Schönbuch auf der A81 an.

Am Rastplatz warteten schon Oli und Holger mit dem C1, Marc und Yvonne mit C1, sowie Uli und Uli mit dem Targa.

Auf der A81 ging es dann über Singen nach Schaffhausen. Dank meiner Navigation kamen wir auch durch den landschaftlich reizvollen Teil von Zürich. Am Vierwaldstätter See entlang ging dann nach Andermatt, wo wir in Wassen eine wohlverdiente Rast einlegten. Über den Furkapass (2431m) ging es dann in das Rhonetal. Ganz klar, dass wir an dem Grimselpass (2165m) (obwohl dieser eigentlich nicht auf unserem Weg lag) nicht vorbeikamen. Also schnell mal den Grimsel hoch und wieder runter gefahren.

Zwar hatte mich ein Schweizer Polizist auf seiner BMW ausgebremst, aber der kleine Umweg hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Danach ging es das Rhonetal entlang - immer noch gefolgt von dem Schweizer Polizisten, der allerdings in Ulrichen in Richtung Nufenenpass abbog.

Auf der B19 ging es dann bis Brig, wo wir auf der Autobahn A9 bis nach Martigny fuhren.

Dort ging es dann über den Col de la Forclaz (1527m) , den Col de Balme (2204m) und den Col des Montets (1461m) nach Chamonix in Frankreich.

In St. Gervais les Bains schaffte mein Navigator mal wieder ein kleines Verkehrschaos anzurichten: Sackgasse. Im Hotel warteten dann bereits die anderen Teilnehmer auf uns. Nach dem Abendessen gab es dann noch eine kurze Besprechung zwecks der Route und ein jeder bekam den Routenplan in Form eines T-Shirts.

Die Anfahrt nach St. Gervais les Bains waren genau 605km ab Esslingen.


Oli zeigt seine neuen Sitze
Nico klebt an meinem Hinterrad
Oli und Holger
Und mein schwarzer
Marc und sein C1
Beim gemeinsamen Abendessen ..
Fat Lady wartet auf Einsatz


 

Die roten warten auf den Start

Route Napoleon Tag 2:

Der zweite Tag begann schon recht früh. Die Abfahrt war von unserem Albert (der ja bekanntlich ein absoluter Frühaufsteher ist) auf 08:30 Uhr geplant.

Zunächst wurde einmal die nächste Tankstelle aufgesucht. Der Tankwart hat an diesem Tag bestimmt seinen halben Jahresumsatz verzeichnen können.

Dann ging es auf der N212 Landstrasse weiter nach Albertville, wo wir dann auf der Autobahn Richtung Grenoble weiter fuhren.

Nach der ersten Zahlstelle haben sich natürlich prompt die ersten verfahren und sind von der Autobahn abgebogen. Dann hat unser Andreas auch noch einen kleinen Ölservice (ich habe in meinem Leben noch nie so große Ölkanister gesehen) eingelegt.

Auf der N85 ging es dann weiter in Richtung Gap, wo man eigentlich zusammen das Mittagessen einnehmen wollte. Dies war natürlich durch die vielen Personen nicht in einem Lokal möglich, so dass sich die Schwaben-Treffler entschieden ab nun in kleinerer Truppe weiter zu fahren.

Über den Col Bayard (1248m) ging es dann nach Bacelonette.

Kurz nach Barcelonette ging es dann auf der 908 auf den Col d'Allos (2250m). Marc fuhr voraus und ich bin mir fast sicher, dass er kein einziges Mal rechts oder links der Strasse geschaut hat. Dies war übrigens einer der schönsten Pässe.

Dank unserer Navigation kamen wir dann sogar als erste Gruppe am Hotel an. Also zuerst einmal Kühlung verschaffen: Die einen im Swimming Pool, die anderen beim kühlen Bier. Und einige nahmen im Swimmingpool ihr Bier ein.

Die Fahrtstrecke an diesem Tag waren 472km.

 


Ganz in rot ..OliWasserkühlung


 

 

Das MittelmeerCol de la BonetteOli's verdreckter Motor - und das ohne Ölschaden ;-)

Route Napoleon Tag 3:

Am dritten Tag fassten wir den Entschluss, auf jeden Fall noch an das Mittelmeer zu fahren. Also machte sich der Schwabentrupp als erster auf den Weg.

Nachdem wir uns überzeugt hatten, dass das Mittelmeer da war machten wir uns auf der N202 auf den Weg Richtung Norden.

Nach Isola ging es dann zuerst einmal über den Col de Resteford (2678m) auf den höchsten Pass der Alpen, dem Col de la Bonette (2802m). Leider war der Zugang zu dem eigentlichen Pass noch mit Schnee bedeckt, so dass wir schätzungsweise nur 2780m hoch kamen.

Nach dem Col de Vars (2111m) ging es dann über Briancon und den Col de Gimont (2329m) nach Susa. Kaum waren wir diese Pässe wieder runter gefahren, da ging es auch schon wieder hoch auf den Col du Mont Cenis (2081m) und den Col de la Iseran (2764m). Dort gab es dann trotz kaltem Wind zuerst eine Foto-Session.

Entgegen der geplanten Route waren wir uns alle einig, dass wir dann auf jeden Fall auch den Kl. St. Bernard Pass (2188m) noch mitnehmen müssen. In Pre'Saint Didier haben wir uns dann zu einem Abendessen in einer italienischen Pizzeria versammelt.

Über den Mont Blanc Tunnel (Wucher - der kostet 28,80 Euro !) ging es dann über Chamonix zurück nach St. Gervais les Bains, wo gerade unsere Kollegen beim Abendessen waren.

Holger und Silke starteten direkt ein CD-Kopieraktion uns versorgten und direkt mit Ihren tollen Bildern. Die beiden mussten am kommenden Tag um 14:00 Uhr in Stuttgart sein.

Die Fahrtstrecke an diesem Tag waren 505km.

 

 


 

Route Napoleon Tag 4:

Am Sonntag war dann der Tag der Heimreise gekommen.

Wir entschieden uns, den selben Weg zurück zu nehmen (über den Furkapass), wie wir gekommen waren.

Leider hatten wir nicht mit so viel Sonntagsverkehr gerechnet, so dass wir uns zuerst einmal durch die Schweiz durchstauten, um dann auf der A81 ebenfalls im Stau zu stehen.

Aber um 19:00 Uhr war ich dann in Esslingen.

Super Tour, Super Leute - das müssen wir im kommenden Jahr auf jeden Fall wiederholen.

Die Fahrtstrecke an diesem Tag waren 605km.

 


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